„von dreien, die auszogen, …“ – 30.11.2014 – Die Fahrt nach Berlin

Normalerweise darf ich ja sonntags ein wenig länger schlafen.

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Aber auch meine Kollegen Schnitter und Eckert wirkten noch recht müde als wir am 30.November den ICE nach Berlin bestiegen, um der Einladung zur Preisverleihung für den Deutschen Lehrerpreis 2014 zu folgen. Gut 6 Stunden Fahrt lagen vor uns.

 

Erst gegen 16:30 Uhr kamen wir in Berlin HBF an,

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Nach 6 Stunden endlich die Hauptstadt erreicht.

bestiegen ein Taxi und kamen wenige Minuten später in unserem Hotel an. Um 18 Uhr sollten wir bereits zu einem „Get together“ erscheinen. Nur 45 Minuten im Hotel Zeit? Oh je: nur 15 Minuten fürs frisch machen und 30 Minuten, um einen einigermaßen passablen Krawattenknoten hinbekommen! Meiner Krawattenbinden-App vTie sei Dank klappte es sogar relativ schnell.

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„Get together“ (1.Stock, links) im „dbb forum“.

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Lieber over- als under-dressed.

 

Zunächst hatten wir das Gefühl, overdressed zu sein…

 

 

 

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Die Nominierten.

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Vorne: Berliner Buffet. Hinten: Noch wer.

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Nominiert für den Deutschen Buletten-Preis 2014. 😉

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Aber Hr. Eckert wäre auch ohne Anzug, mit der Ausrede, nur der Hausmeister zu sein und keine Antworten geben zu können, nicht durchgekommen.;-)

Schließlich bat man uns zu einem Fotoshooting und wir waren heilfroh, nicht wie die „Karikatur eines Lehrers“ gekleidet zu sein.

Darüber hinaus interviewte uns ein Jude Law-Doppelgänger vor laufender Kamera für die Webauftritte der Vodafone-Stiftung.

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Kurz vor den Interviews. (ohne Jude Law-Doppelgänger)

Die Gespräche mit Organisatoren des Events und die immer wieder auftauchenden kryptischen Kommentare der Jurymitglieder ließen unsere Erwartungen und die Aufregung auf die am nächsten Tag statt findende Verleihung steigen.

Da draußen ein eisiger Wind fegte fuhren wir gegen 22 Uhr zurück zum Hotel, wechselten unsere Kleidung und besuchten den in der Nähe liegenden Weihnachtsmarkt am Gendarmenmarkt.

image5image7Da der Abend aber schon recht weit fortgeschritten war und wir am nächsten Tag zur Bühnenprobe bereits um 9 Uhr fernsehtauglich vor Ort sein mussten, war nach einem Schluck Feuerzangenbowle und einer Bratwurst Schluss mit Stadtbesichtigung.

Im Hotel zurück saßen wir dann doch noch ein wenig vor dem virtuellen (!) Kaminfeuer der Hotellobby.

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In der Mitte, hinten: das virtuelle Kaminfeuer.

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Autor: Martin Schwartz

 

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